Besser kann es Ihr Nachbar auch nicht erläutern!

Die UNESCO und die Landeshauptstadt Dresden

UNESCO – UNO-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur – wirklich?
Die UNESCO entfernt sich immer mehr von ihrer Verfassung. Eine kriminelle Mentalität gilt inzwischen als gute Empfehlung für eine Mitgliedschaft. Der Frieden im Geist der Menschen wird zur Seite gedrängt.


In der Präambel der Verfassung der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) ist deren Ziel wie folgt formuliert:

»durch Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Völkern in Bildung, Wissenschaft und Kultur zur Wahrung des Friedens und der Sicherheit beizutragen, um in der ganzen Welt die Achtung vor Recht und Gerechtigkeit, vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten zu stärken, die den Völkern der Welt ohne Unterschied der Rasse, des Geschlechts, der Sprache oder Religion durch die Charta der Vereinten Nationen bestätigt worden sind.«

Das sind sehr löbliche Motive und Absichten, die von den Gründerväter der UNESCO nach dem Zweiten Weltkrieg hier formuliert haben.


Sie wussten auch warum!

Schließlich war erst vor kurzen ein verheerender Vernichtungskrieg, der Millionen Menschenleben gekostet hat, beendet worden.


Heute sind Staaten Mitglied in dieser Organisation, und werden sogar neu aufgenommen, die offen die Vernichtung ihres Nachbars propagieren, planen und schon daran arbeiten.


Genauso wie Nazideutschland, dass ganz unverhüllt, bereits in den Zwanziger Jahren, seine Vernichtungsabsichten publiziert hat.

Das kann jeder in Hitlers Mein Kampf nachlesen. Die deutsche Erstausgabe von Mein Kampf erschien übrigens im Juli 1925.


Wer möchte schon solche Leute zum Nachbarn haben? Sie etwa?


Schild der UNESCO. Es ist kaum zu erkennen, was darauf steht
Dresden will in der UNESCO als Kulturerbe geführt werden, warum auch immer.
Es hat sich einige Jahre darum bemüht und erhielt schließlich auch dieses eigenartige Schild. Im Jahr 2010 wurde Dresden dieser Titel  Kulturerbe wegen störender Bauarbeiten wieder entzogen. Die UNESCO meint, Dresden ist es nicht mehr würdig, diesen Titel zu tragen. 



Tja, liebe Freunde in Dresden, da habt ihr Pech gehabt. Hättet vielleicht etwas mehr kriminelle Energie entfalten sollen, den Nachbarn mit der Vernichtung drohen oder ähnliches.


Dresden gibt es bereits seit 800 Jahren und wird es auch noch weitere 800 Jahre geben. Viel, viel länger gibt es bereits das Elbtal. Die Staatlichen Kunstsammlungen, und deren Vorgänger, gibt es bereits seit über 450 Jahren, gegründet übrigens durch den Kurfürsten August im Jahre 1560.

 

Dresden muss in dieser Organisation, und im Jahr 2011 schon gar nicht, nicht als Kulturerbe geführt werden. Es hat es gar nicht nötig.

Dresden ist ein Kulturerbe der Deutschen und damit auch ein Kulturerbe der Welt.

Dresden wurde und wird nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs neu aufgebaut, und es ist in aller Welt als kultureller Magnet bekannt. Das zeigen die beeindruckenden jährlichen Besucherzahlen.

So sieht sie aus, die Waldschlößchenbrücke. Noch ist sie nicht fertig, es wird noch gebaut.


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