Besser kann es Ihr Nachbar auch nicht erläutern!

Der Rosenkrieg um das Einfamilienhaus

Streitthemen bei jeder Scheidung sind das Sorgerecht für die Kinder und das Eigentum an der gemeinsamen Immobilie.

Wer bekommt das Einfamilienhaus als alleiniger Eigentümer?

Wer zahlt den noch laufenden Kredit?


Es sind viele Fragen, die jetzt beantwortet werden müssen.
Die wichtigste Regel bei einer Scheidung lautet:
Man muss sich in Ruhe einigen, ansonsten wird es teuer.

Trennen sich Ehepaare im Streit, dass ist nicht gerade selten, so wird manchmal sehr erbittert um das Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus gekämpft. Es gibt keine gesetzlichen Regelungen, wie mit einer Immobilie, die gemeinsam den Noch-Eheleuten gehört, nach einer Scheidung verfahren wird. Das Gericht entscheidet nicht wer die Immobilie erhält, es entscheidet über den Zugewinnausgleich.

Jetzt ist es wichtig, dass durch ein Wertermittlungsgutachten der Verkehrswert der Immobilie festgestellt wird. Neben vielen Faktoren ist dabei besonders wichtig, in welchem baulichen Zustand sich die Immobilie befindet.

Lassen Sie für eine Wertermittlung unbedingt den baulichen Zustand durch Ihren Bausachverständigen beurteilen. Der bauliche Zustand beeinflusst entscheidend den Verkehrswert Ihrer Immobilie und damit auch die Höhe des Zugewinnausgleichs. Eine rechtzeitig veranlasste bauliche Überprüfung erspart Ihnen kostspielige Verluste.

Am Ende einer Scheidung kann es heißen: "Sie haben Anspruch auf 35.000 €".
Das bedeutet nicht, dass Sie das Einfamilienhaus bekommen werden.
Der Grundbucheintrag entscheidet nach einer Scheidung, wer der Besitzer und Eigentümer der Immobilie ist.

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