Besser kann es Ihr Nachbar auch nicht erläutern!

Verzicht auf Atom, Kohle, Erdgas und Erdöl?

Tod aus der Biogasanlage

Es gibt einen schrecklichen Verdacht, dass Rückstände aus Biogasanlagen eine tödliche Krankheit verursachen - chronischer Botulismus

Diese Mitteilung wurde in der Presseinformation der Redaktion Wild und Hund vom 6. Mai 2011 veröffentlicht.
Das sind die gleichen Biogasanlagen, die den "sauberen" Ökostrom liefern, und gleichzeitig mit ihren Rückständen bei Wildtieren, Haustieren und Menschen eine tödliche Krankheit verursachen - den chronischen Botulismus.

Der angeblich so umweltfreundliche Stromlieferant verbirgt möglicherweise in seinen Gärresten ein für Wildtiere tödliches Bakterium. Die Rückstände aus den Biogasanlagen, der Gärschlamm, gelangen als Dünger wieder in der Natur. Dort werden sie mit der Äsung aufgenommen, gelangen in den Magen-Darm-Trakt von Nutztieren und Wildtieren, verwandeln sich wieder in Bakterien, die dann das Gift produzieren. Häufig reiche dessen Menge nicht für ein schnelles Verenden, sondern führe zum chronischen Verlauf.

Im Vogtland (Sachsen) starben 600 Kühe und der Landwirt selbst erkrankte schwer.
Diagnose: Chronischer Botulismus.
Und das war kein Einzelfall, weiß Professor Dr. Helge Böhnel von der Universität Göttingen.

Hier geht es zum Link auf Wild und Hund

Prüfen Sie es nach!

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Sanierung der Schulen in Leipzig

Nach der Sanierung ist vor der Sanierung.
Welchen Eindruck macht die Schule auf mich? Kann ich mein Kind hier lernen lassen?

Auch die Schulen haben aufgrund ihres baulichen, schlechten Zustandes einen sehr großen Sanierungsbedarf. Wappen der Stadt Leipzig
Auf der Webseite der Stadt Leipzig ist aufgelistet, welche Schulen in der nächsten Zeit saniert werden sollen.

Da heißt es z.B.: für die
Adam-Friedrich-Oeser-Schule

Die Schule wir in den Jahren 2009 bis 2010 brandschutztechnisch ertüchtigt sowie die äußere Hülle saniert - mit Fördermitteln aus dem Konjunkturpaket II. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf 1,4 Mio. €

Genauso steht es geschrieben.

Unter einer Sanierung versteht man im Bauwesen die baulich, technische Wiederherstellung oder Modernisierung eines Bauwerks, um Schäden zu beseitigen und den vorhandenen Standard des Bauwerks zu erhöhen.

So sah die Fassade der Adam-Friedrich-Oeser-Schule vor der Sanierung aus. Es war nicht gerade ein einladender Anblick.

Nordseite der Adam-Friedrich-Oeser-Schule vor der Sanierung Nordseite der Adam-Friedrich-Oeser-Schule vor der Sanierung Südseite der Adam-Friedrich-Oeser-Schule vor der Sanierung


Was können wir nun erwarten?

Vielleicht etwas

F A R B I G K E I T

, die Lust macht aufs Lernen?


Die Lernumgebung an einer Schule sollte ansprechend, angenehm und farbenfroh gestaltet sein. Denn ein harmonisches und funktionsgerechtes Farbkonzept wirkt sich nachweislich positiv auf das Lernklima aus.


Wie sieht denn die Fassade der Schule nach der Sanierung aus?

Nordseite der Adam-Friedrich-Oeser-Schule nach der Sanierung Nordseite der Adam-Friedrich-Oeser-Schule nach der Sanierung Nordseite der Adam-Friedrich-Oeser-Schule nach der Sanierung Nordseite der Adam-Friedrich-Oeser-Schule nach der Sanierung Nordseite der Adam-Friedrich-Oeser-Schule nach der Sanierung

Ja, dass ist natürlich reine Geschmackssache.


Die Farbe Grau ist die Farbe des wolkenverhangenen Himmels an einem trüben Tag. Sie ist die Farbe vollkommener Neutralität, Vorsicht, Zurückhaltung und Kompromissbereitschaft. Sie ist eine unauffällige Farbe, die auch mit Langeweile, Eintönigkeit, Unsicherheit und Lebensangst in Verbindung gebracht wird.


Für eine Schule also genau das Richtige.


Den Grundriss der Schule muss man sich wie folgt vorstellen:

  • an der Nordseite das Fensterband,
  • parallel dazu der Verbindungsgang, von dem die nach Süden
  • angeordneten Klassenzimmer erreichbar sind.

Vor der Sanierung hatte die Fassade der Schule an der Nordseite ein durchgehendes Fensterband, wie auf den Bildern gut erkennbar ist. 


Die Entscheidung, welche Fenster für ein Gebäude gewählt werden, wird im Allgemeinen von technischen und formalen Anforderungen bestimmt.

Formale Anforderungen an Fenster sind z.B. die Größe, Teilung, Öffnungsart usw.

Zu den technischen Anforderungen an Fenster gehören z.B. die allgemeine Sicherheit, Schlagregendichtheit, mechanische Beanspruchung, Lüftung, Wärme-, Schall- und Brandschutz usw.

In der Schule wurden neue Fenster eingebaut. Wie uns Besucher berichteten, sind an der Nordseite besonders große Fenster eingebaut. Schätzungen sprachen von 1,70 m bis 2,00 m im Quadrat.

Warum wählte man eigentlich diese Größe, wegen der schönen Aussicht, wegen dem Sonnenschein, aus Sicherheitsgründen?

Energiegewinnung durch die Sonneneinstrahlung scheidet mit Sicherheit aus.

Fenster im Verbindungsgang der Schule Fenster im Verbindungsgang der Schule Fenster im Verbindungsgang der Schule


Der Verbindungsgang ist stark frequentiert! Zur Pause herrscht da Hochbetrieb. Es wimmelt in diesem Zeitraum nur so von Lehrern und Schülern. Mit Unfällen sollte schon gerechnet werden!


Fassade an der Südseite der Schule Fassade an der Südseite der Schule


Wie beteiligt sich eigentlich ein Nichtwohngebäude an der Wärmegewinnung?

Solare Wärmegewinne sind die durch Sonneneinstrahlung nutzbaren Wärmegewinne. Die Schule besitzt an der Südseite eine riesige Fensterfläche. Durch hohe solare Wärmegewinne wird der erforderliche Heizwärmebedarf reduziert.

Solare Wärmegewinne ist Nachhaltigkeit, ist Energieeinsparung!

Das klappt mit Sicherheit auch ganz gut. An einem sonnigen und kalten Tag im November, es waren 8°C, vormittags zwischen 10 und 11 Uhr, war die Beschattung komplett unten.

Man muss nicht immer solare Wärmegewinne verbuchen.

November 2011

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Geiz ist geil, oder wie war dass?

Drucker aus Leipzig, München und Berlin protestieren gegen die Bundesbank

Die Meinung scheint sich zu ändern. Geiz macht nicht nur arm, wie hier beim Protest gegen die Bundesbank ganz richtig erkannt, sondern führt auch zu Stagnation.

Das Bild stammt aus der Leipziger Volkszeitung vom 18.08.2010.

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Ist die Weiße Elster ein ökologisch sauberer Fluss?

Das hatten wir an einem Sonntag erlebt.
In der Nähe der Brücke vor dem Auensee hörten wir schon von weitem die lauten Stimmen, die da aufgeregt durcheinander schrieen.
Oh, seht nur die Biber sind wieder da!

Die Elster bei Möckern Enten sind zu sehen Ein einsamer Schwimmer Ein einsamer Schwimmer, noch einmal Ein einsamer Schwimmer, mit Besuch Ein einsamer Schwimmer, größer Eine Richtungsänderung Jetzt ist er am Ufer Es ist kein Biber Schnell verstecken Es ist eine Bisamratte Noch eine Bisamratte,

Das war natürlich für uns sehr interessant die rege Betriebsamkeit auf dem Fluss zusehen.

Allerlei Tiere vergnügten sich am und im Wasser.
Wann kommen wir Städter schon mal dazu, uns so etwas Schönes in aller Ruhe anzuschauen.

Ja also, die Enten konnten eindeutig klassifiziert werden, da bestand kein Zweifel.

Aber die Biber??

Sie bewegten sich ziemlich flott im Wasser. So eine rege Betriebsamkeit für einen Biber, und das am helllichten Tag, schwer vorstellbar. Als die Biber an Land kamen, und alles mögliche fraßen, was ihnen das wandernde Volk mitgebracht hat, war es erkennbar.

Biber waren es nicht, es waren Bisamratten!

Das ist doch gut, könnte man meinen, dass ist ein gutes Zeichen. Die Weiße Elster ist ein ökologisch sauberer Fluss

März 2007

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Belästigung durch Trittgeräusche des Nachbarn

ParkettDie Wahrnehmung der Laufgeräusche des Nachbarn (z.B. klappern der Schuhe auf dem Parkett) können sehr lästig. Besonders in den Abendstunden wird das gehen mit Straßenschuhen auf Parkett besonders laut wahrgenommen. Es kann sich dabei um Baumängel handeln, für deren Beseitigung der Vermieter zuständig sein kann. Sie kann durch verschiedene Maßnahmen Abhilfe geschaffen werden. Für die Wahl der geeigneten Sanierungslösung ist der Sachverständige zu konsultieren.

Lesen Sie hier weiter! » E-Mail für Fragen usw.

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Heizen mit Holz!

Holz wird bereits seit einigen 1000 Jahren nicht nur zum Heizen sondern auch zur Nahrungszubereitung verwendet. Kaum jemand hat dabei an das Klima gedacht. Es ging einfach nur darum das nackte Überleben zu sichern.
Im Laufe der Zeit wurden immer effektivere Energieträger (Kohle, Strom, Erdöl, Erdgas und Atom) gefunden, die einen wesentlich höheren Wirkungsgrad als das Holz haben. Auf Teufel komm raus begann der Mensch diese Energieträger zu verbrauchen, denn deren Vorräte waren unerschöpflich. Nach einigen Jahren bemerkte man völlig überrascht, dass diese Vorräte doch nicht so unerschöpflich sind.

Jetzt ist wieder das Holz gefragt.
WaldMit Holz zu heizen, soll auch noch das Klima schützen, auch wenn durch das Verbrennen des Holzes eine ganze Menge Feinstaub und andere Schadstoffe freigesetzt werden. Holz ist aber eine regenerative Energiequelle und seine Verwendung schützt das Klima. Wird mehr Holz eingesetzt, steigt automatisch auch der Anteil erneuerbarer Energiequellen am Gesamtenergieverbrauch. Das Klima wird sich dankbar erweisen.
Es gibt Staaten, wo das Holz für deren Bewohner die einzige Möglichkeit ist, um sich die Nahrung zu zubereiten oder um zu heizen? Andere Energieträger stehen deren Bewohnern nicht zur Verfügung.
Um an das Holz heranzukommen müssen sie immer längere Wege zurücklegen und sind oft stundenlang unterwegs. Das Holz, diese regenerative Energiequelle, kommt einfach nicht dazu, um in ausreichender Menge nachzuwachsen. Der zerstörte Boden lässt das Holz nicht mehr wachsen. Auch andere Pflanzen können auf diesen Böden nicht mehr wachsen.
Für das Klima ist dieser Zustand sehr vorteilhaft, denn es wird sehr wenig Kohlendioxid (CO2) produziert.
Der Staat, der mit Holz als einzigen Energieträger, könnte aus dem Klimaschutz auch seine Vorteile ziehen. Er könnte sich am Emissionshandel beteiligen. Ohne etwas zutun, kann er den Staaten helfen, die zuviel Treibhausgase produzieren.
Von diesem Emissionshandel hat natürlich das Klima überhaupt nichts. Es hat sich nichts geändert, aber beide Staaten haben ihre Treibhausgase (?) reduziert. Den Bewohnern wird es egal sein, sie haben von einem derartigen Handel nichts und müssen weiterhin Holz verwenden und dafür immer längere Wege in Kauf nehmen.


 » E-Mail für Fragen usw.

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