Besser kann es Ihr Nachbar auch nicht erläutern!

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Terrassen, immer trittsicher und regendicht?

Schäden an einer TerrasseWas verstehen wir unter einer Terrasse?
Allgemein betrachtet handelt es sich bei einer Terrasse um eine befestigte Fläche im Freien, die für den Aufenthalt von Menschen vorgesehen ist. Es handelt sich dabei um einen ebenerdigen, überdachten, unüberdachten oder teilweise überdachten, an ein Haus angrenzenden Freisitz.
In vielen Fällen wird die Terrasse durch den Bauherrn in Eigenleistung hergestellt. Dadurch können Kosten gespart werden, vorausgesetzt die Bauleistungen werden fachgerecht ausgeführt. Es kommt leider immer wieder vor, dass Fehler beim Brandschutz, der Verkehrssicherheit, der Standsicherheit und dem Feuchtigkeitsschutz gemacht werden.
Terrassen können auch auf Dächern, vor zurückgesetzten Geschossen oder auf Garagen hergestellt werden. Diese Terrassen können auch nicht begehbar hergestellt werden. Dabei ist ebenfalls darauf zu achten, dass die Anforderungen z.B. an den Feuchtigkeitsschutz eingehalten werden.

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Februar 2010

Jetzt schon an den Frühjahrscheck für Ihr Haus denken

Gut, es ist vielleicht noch etwas früh dafür, immerhin haben wir noch Frost und es liegt noch Schnee. An vielen Gebäuden ist bereits jetzt schon erkennbar, wo Bauschäden und Baumängeln vorhanden sind und wo nicht. An einigen Gebäuden sind gravierende Mängel vorhanden, die eine weitere Vermietung der Wohnungen gefährden könnten. Durchfeuchte Wände führen nun einmal zu einer Verminderung der Wärmedämmung und damit zu erhöhten Aufwendungen für die Beheizung der Wohnungen.

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Ist die Sicherheit Ihrer Wohnung gewährleistet?

Der aufmerksame NachbarSind Sie davon überzeugt, dass die Sicherheit Ihrer Wohnung gewährleistet ist? Wie muss die Eingangstür gesichert werden?
Das der Einbrecher ständig in der Dunkelheit kommt ist ein weit verbreiteter Irrtum. Die meisten Einbrüche werden tagsüber verübt. Die Dunkelheit begünstigt natürlich die Arbeit des Einbrechers. Es ist schon vorgekommen, dass die Bewohner des Einfamilienhauses anwesend waren (sie schliefen nämlich alle) und währenddessen die Einbrecher im Erdgeschoss und im Kellergeschoss ihr Handwerk verrichteten.
Haustüren, Balkontür oder Terrassentür sowie die Keller- und Bodentüren sind auf alle Fälle stets zweifach zu verschließen. Gekippte Fenster sind leicht zu knacken. Rollläden sollten nachts geschlossen sein, das erfordert schon der Wärmeschutz. Eine freie Sicht zum Gebäude von der Straße aus sollte gewährleistet sein. Eine dichte Bepflanzung erleichtert den Einbrechern das Handwerk. Es gibt viele Möglichkeiten, was sie zu ihrer Sicherheit tun können. Hierzu können Sie sich auch von der Kriminalpolizei persönlich beraten lassen.

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Tauwetter kann zu Schimmel führen

Besonders in der Winterzeit kann es zu einer erhöhten Feuchtigkeitsbelastung der Gebäude kommen. Die Ursache kann in einer falsch ausgeführten Räumung von sehr ergiebigen Schneefällen von den Gehwegen liegen. Der Schnee wird dabei direkt am Gebäude aufgeschüttet. Bei einsetzendem Tauwasser kann diese Feuchtigkeit meistens nicht vollständig vom Gebäude weglaufen und sucht sich so einen Weg in das Mauerwerk des Gebäudes oder läuft direkt über die Hauseingangstür in das Treppenhaus. Weitere Feuchtigkeit wird durch die Besucher des Gebäudes in das Treppenhaus getragen.
Hinzu kommt noch Feuchtigkeit die von den Dächern an den Außenwänden des Gebäudes herab läuft. Herab laufende Feuchtigkeit von den Dächern ist in vielen Fällen auf Mängel zurückzuführen. Dafür kommen viele Ursachen infrage.
Die Feuchtigkeit in den Wänden kann in vielen Fällen zur Entstehung von Schimmelpilzen führen.

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Kennen Sie den Vater des Flops?

Links Stefan Holm und rechts Dick FosburyNein. Sie dachten wahrscheinlich als handelt sich dabei um eine Kette von Fehlschlägen, die alle wie es sich gehört auch eine Vater haben.
Nun, es geht sich hierbei um den amerikanischen Leichtathlet Richard Douglas "Dick" Fosbury. Dieser Bursche gewann im Jahre 1968, bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko-Stadt, den Hochsprung durch die von ihm kreierte Sprungtechnik, den Fosbury-Flop, bei dem der Springer die Latte mit dem Rücken zuerst überquert.
Zum damaligen Zeitpunkt war es eine völlig neue Sprungtechnik, die heute in abgewandelter Form die Standardtechnik des Hochsprungs ist.
Am 6. März 2010 wurde er übrigens 63 Jahre.

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Altbau-Neubau-Informationen

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